Schlank und dynamisch
Eli F3-R.E.S.-Kit
von Julius
Valastiak / Zeller Modellbau
© 2021 - Frank Schwartz, Flugfotos Monika Schwartz
alle Rechte vorbehalten, Erstveröffentlichung in FMT 07.2021

"Das Modell Eli ist eine aktuelle Konstruktion von Julius Valastiak aus der Slowakei und hat 2020 alle 3 dort statt gefundenen RES Wettbewerbe gewonnen!" liest man in der Beschreibung. Nach dem Magic 2 haben wir uns die Eli angeschaut: Ein ganz anderes Konzept mit interessanten Details und überzeugendem Flugverhalten für eine breite Zielgruppe.
Die zweiteilige
Tragfläche mit dreifacher V-Form und einer ausgeprägten elliptischen Geometrie hat
eine verhältnismäßig hohe Streckung. Die Tragflächenhälften werden über einen 5-mm-Stahldraht
seitlich auf den Rumpf gesteckt. Die Rohrholm-Bauweise verspricht einen zügigen
Bau des Modells. Es handelt sich dabei um sehr leichte, gewickelte CFK-Rohre.
Im zweiten und längsten Tragflächen-Abschnitt sind die Rohre konisch, was dem
Gewicht und der Wendigkeit um die Längsachse zu Gute kommt. Nasen und Endleiste
sind aus Balsaholz. Über die Wurzelrippe kann man in GFK-Rohre bis zu 112 g
Ballast einstecken.
Das Rumpfboot ist relativ geräumig. Das ist der Tatsache geschuldet, dass man
die Eli aus dem Baukasten heraus wahlweise als reinen Segler wie auch mit
E-Antrieb aufbauen kann. Der Rumpf ist nach vorne relativ kurz. Mit Antrieb
dürfte so der Schwerpunkt passen, in der Segler-Version muss Trimmgewicht in
die Rumpfspitze. Den Hochstarthaken kann man stufenlos verschieben. Der
wiederum gewickelte, konische CFK-Leitwerksträger verjüngt sich von 17 mm auf 8
mm und ist mit seinen 14 g sehr leicht. Höhen- und Seitenleitwerk sind aus
leichtem 5-mm-Balsaholz aufgebaut und damit recht stabil. Das Höhenleitwerk ist
für den Transport abnehmbar. Es liegt direkt hinter der Dämpfungsfläche des
Seitenleitwerks. Deshalb muss das Seitenruder zum Ein-, bzw. Ausdrehen der
Befestigungsschrauben auf Vollausschlag gebracht werden.
Als Bowdenzüge liegen 0,8-mm-Stahldrähte mit den üblichen weißen 2-mm-Außenhüllen
bei. Da der Karton deutlich kürzer als ein Meter ist, liegen diese Züge in
einem 180°-Bogen im Karton. Diese Biegung konnte ich nicht restlos entfernen.
Ich habe Anlenkungsdrähte und Außenhüllen sowieso ersetzt. Siehe Kasten.
Ursprünglich hatte der Produzent diverse Bauteile, wie zum Beispiel
Leitwerksauflage, Klotz für den verschiebbaren Hochstarthaken und Servorahmen
im 3D-Drucker gefertigt. Das ist gemäß Wettbewerbsreglement in manchen Ländern
erlaubt, aber nicht zum Beispiel in Deutschland oder Österreich. Deshalb liegen
nun alle diese Bauteile in Balsa- oder Sperrholz bei - sogar die Ruderhörner.
(Diese habe ich, weil erlaubt, durch solche aus GFK aus der Restekiste
ersetzt.) Unsicher war ich mir, ob die GFK-Rohre für die Ballastaufnahme in
Deutschland regelkonform sind. Eine Anfrage beim F3RES-Referenten des DAeC
beruhigte mich aber in diesem Punkt: es sei erlaubt.
Alternative Bowdenzüge
Jedes Gramm am Heck muss
mit dem mehrfachen vorne ausgeglichen werden. Ergo gilt es, hinten jedes Gramm
einzusparen. Seil/Feder-Anlenkungen mag ich an den weichen
Leitwerkskonstruktionen der R.E.S.-Flieger nicht. Ein 0,8-mm-Stahldraht, wie er
der Eli beiliegt, ist meines Erachtens unnötig dick. 0,6 mm oder 0,5 mm reichen
vollkommen aus. Dünnere Drähte werden dann wieder grenzwertig in ihrer
Steifigkeit. Die weißen 2-mm-Außenhüllen haben aber auch ein sattes Gewicht.
Diese ersetze ich schon seit langem durch superleichte PTFE-Schläuche (umgangssprachlich:
Teflon), wie sie in F3J/F5J-Seglern oder auch in manchen F3B-Maschinen eingesetzt
werden. Hier mal ein paar Gewichte, bezogen auf die Längen für die Anlenkung
von Höhen- und Seitenruder bei der Eli (zusammen 1,85 m):
Bowdenzug-Hülle "weiß" 6,68
g
PTFE-Schlauch 0,71 mm 1,73 g
Stahldraht 0,8 mm 7,18 g
Stahldraht 0,5 mm 2,86 g
Das sind gesparte 9,27 g, zuzüglich Ausgleich vorne im Rumpf.
Tipps zum Einbau
Üblicherweise wird ein Stahldraht in der nächst größeren Dicke in den PTFE-Schlauch
geschoben und der Schlauch durch Streichen in Längsrichtung gestreckt, damit er
sich gut an den Stahl anpasst. Nach dem Einkleben in den Rumpf wird der
Stahldraht dann wieder ersetzt. Bei 0,6- und 0,5-mm-Stahldraht im
0,71-mm-Schlauch nehme ich gleich den endgültigen Draht und strecke (fast)
nicht mehr. Der Schlauch inklusive des Stahldrahts kommt in den Rumpf. Mit
etlichen Magneten wird der Schlauch innen an die Rumpfseitenwand gezogen (nicht
über Kreuz). Danach verschließe ich den Austritt hinten mit dickflüssigem
Sekundenkleber. Ganz dünnflüssigen Sekundenkleber tröpfle ich von vorne in den
nahezu senkrecht gehalten Rumpf, so dass er am Schlauch entlang läuft -
möglichst bis hinten, aber nicht weiter. Die Dosierung ist etwas heikel. Ich
nehme nach Gefühl fünf bis acht Tropfen Seku.
Nicht jede der am Markt erhältlichen Teflonschläuche lassen sich mit
Sekundenkleber haltbar verkleben. Gute Erfahrungen habe ich mit denen des auf
Segelflug spezialisierten englischen Händlers Hyperflight gemacht. Er führt die
PTFE-Schläuche in unterschiedlichen Durchmessern. Die dünnsten mit 0,71 mm
Innendurchmesser sind für den Einsatz im R.E.S. ausreichend. Noch klappt der
Bezug aus Großbritannien (Stichwort Brexit).
Link https://bit.ly/2OQ2g03


Superleicht
Die Tragfläche ist im
flugfertigen Zustand mit ihren 178 g trotz und inklusive Stahl-Verbinder mit 25
g Gewicht fantastisch leicht. Dazu tragen wesentlich auch die Holme mit einem
Gesamtgewicht von nur 34 g bei. In Verbindung mit der elliptischen Tragflächenform
und der Zuspitzung, bzw. Streckung der Tragfläche, ist dies schon mal eine sehr
gute Voraussetzung für eine hervorragende Wendigkeit um die Längsachse.
Übrigens: die beiden kurzen Außenflächen (Ohren) mit ihrem Sperrholzholm wogen
unbespannt 2,0 g und 1,7 g!
Die Störklappen sind aufgrund der zweiteiligen Ausführung der Tragfläche
automatisch getrennt. Ich denke, zweiteilige Störklappen sind im R.E.S.
mittlerweile "state of the art". Allerdings hätte man sie bei der Eli durchaus
noch ein oder gar zwei Rippenfelder weiter nach außen positionieren können. Das
würde das Höhenleitwerk noch ein wenig mehr von den Verwirbelungen der
ausgefahrenen Klappen entlasten. Jedoch konnte ich beim Landen diesbezüglich nichts
Negatives feststellen.
Aufgrund des kurzen Rumpfbootes war dann doch einiges an Ballast in der
Rumpfspitze notwendig. Das ist schade, da es den Gewichtsvorteil in den
Tragflächen wieder ausgleicht. Hier kritisiere ich aber auf "hohem Niveau".
Denn entscheidend könnte dies nur im Wettbewerbseinsatz und dort auch nur in
den windstillen, thermiklosen Zeiten des Tages sein, wo es ausschließlich auf
das Erreichen bester Ausgangshöhen und geringstes Sinken ankommt.
Flugs gebaut
Der Bauplan ist sehr ausführlich gezeichnet und mit diversen
Schnittzeichnungen versehen. Leider ist der Plan fünf Mal quer gefaltet bevor
er in der selben Richtung gerollt wurde. Es ist mühsam, ihn wieder glatt zu
bekommen. Die immerhin vorhandene Anleitung in englischer Sprache ist knapp
gehalten. Sie zeigt aber jeden Bau-Schritt mit Zeichnungen und kurzem Text in
der Reihenfolge der Vorgehensweise und lässt dahingehend keine Fragen aufkommen.
Nur das Wie ist nicht erklärt, weshalb der Bau der Eli etwas Erfahrung im
Holzbau voraussetzt.
Alle Hölzer sind von sehr guter Qualität, das Balsaholz ist sehr leicht. Die
Laserschnitte sind exakt, teilweise mit etwas Abbrand, welcher vor dem
Zusammenkleben entfernt werden sollte. Die Bauteile lassen sich einfach
austrennen. Die Verbindungsstege sind gut gesetzt. Bei gerundeten Teilen, wie
zum Beispiel bei der Nasenleiste des Höhenleitwerks. erkennt man, dass darauf
geachtet wurde, die Faserrichtung statisch optimal zu platzieren.
Die Tragfläche wird auf dem Bauplan aufgebaut. Endleiste und Rippenenden müssen
unterlegt werden. Dazu liegen zwei mit farbiger Folie markierte und in der
Länge konisch(!) zugeschliffene, dünne Leistchen bei. Das ist spitzenmäßig vorgearbeitet.
Abweichend von der vorgegebenen Reihenfolge habe ich erst die Rippen auf die
Holme aufgefädelt und grob positioniert. Erst danach wurde diese Einheit auf den
Plan gelegt und ausgerichtet. Passend gelaserte "Rechen" helfen, die Abstände
einzuhalten und die Rippen senkrecht auszurichten.
Das Rumpfboot wird "freihändig", also nicht auf dem Bauplan liegend aufgebaut. Die
Konstruktion der Sperrholzteile ist so gestaltet, dass nichts falsch
zusammengesteckt werden kann und automatisch ein gerader Rumpf entsteht. Außen
wird die Gitterkonstruktion dann mit 2-mm-Balsaholz beplankt. Die Rumpfspitze
erschien mir etwas weit unten zu liegen. Aufgrund schlechter Erfahrungen habe
ich sie von unten etwas hoch geschliffen, um Stecklandungen möglichst zu
vermeiden. Bespannt habe ich komplett mit Oralight.
Dank der gut durchdachten, unverschnörkelten Konstruktion und der gut passend
gelaserten Bauteile ging der Bau zügig voran und hatte mir wieder mal richtig
Spaß gemacht.
Der Schwerpunkt
Mit anfangs rund 60 g Trimmgewicht in der Rumpfspitze und einem Schwerpunkt
am vorderen Ende der Spanne der empfohlenen Schwerpunktlage von 75 - 78 mm ging
es zum Erststart. Schnell zeigte sich, dass die angegebene Schwerpunktlage sehr
konservativ ist. So legte ich den Schwerpunkt in relativ großen Schritten
zurück, bis mir erst der Abfangbogen (kaum erkennbar) und vor allem die
Performance beim Kreisen gefiel. Wieder zu Hause konnte ich auf der
Schwerpunktwaage ablesen: 91 mm! Das Ballastrohr liegt bei 70 mm. Ballast würde
also den Schwerpunkt deutlich nach vorne verlagern. Eine solch große Abweichung
war nun doch Grund genug für eine Rückfrage beim Konstrukteur. Julius Valastiak
schrieb dazu:
"CG 75 - 78 mm ist für normale Piloten gedacht. Das Ballastrohr ist für
dieses CG gemacht. Beim Einsatz von Ballast bewegt sich der CG sanft nach
vorne, was bei Wind gut ist. [....] In unserem Land fliegen nur die besten
Piloten von F3J und F5J mit [weiter] zurückliegendem CG mit der Eli. Die
meisten Piloten verwenden die empfohlenen Einstellungen." (Auszug, übersetzt
aus dem Englischen)So habe ich zwei Schwerpunktlagen mit 78 mm und 90 mm nochmals verglichen: Bei
78 mm ist ein Trimmballast von 48 g notwendig und bei 90 mm 28 g. Daraus
resultieren Fluggewichte von 415 g und 395 g.
Beim 78er Schwerpunkt fliegt die Eli gut. Die hohe Streckung ergibt nicht nur
ein super Flugbild ab, sondern auch eine klasse Performance. Sie lässt sich
recht dynamisch fliegen und wunderbar kreisen. Beim Ausleiten aus dem Kreis
oder nach beschleunigtem Flug zieht sie jedoch deutlich nach oben. Auch der
Abfangbogen ist recht ausgeprägt. Mit dem 90er Schwerpunkt ist dieses Verhalten
weg. Ein Abfangbogen ist fast nicht zu erkennen. Die Dynamik hat noch etwas
zugenommen, das Kreisverhalten ist noch harmonischer und sie lässt sich noch
ein wenig langsamer fliegen. Ich gehöre sicher nicht zu den Piloten, die in der
Regel mit großer Schwerpunktrücklage fliegen. Aber ein Schwerpunkt im Bereich
von 85 bis 90 mm ist bei der Eli sicher nicht verkehrt. Dabei ist sie sehr
angenehm zu fliegen, liegt gut am Knüppel und zeigt keine Unarten oder Unruhe.
Der Hochstarthaken muss beim Schwerpunkt 78 mm fast ganz zurück, beim 90er reicht
der vorgegebene Weg nicht aus und es muss beim Hochstart leicht gezogen werden.
Beim Ballastieren bringe ich am Heck wenige Gramm Trimmgewicht an, damit der
Schwerpunkt sich höchstens ein, zwei Millimeter nach vorne verlegt. Mehr wäre
auch bei Wind nicht zielführend. Vielleicht regle ich das auch mal über eine
kleine, gut zugängliche Ballastkammer direkt vor den Servos. Zum Ballastieren
habe ich mir drei Sets aus Messingstangen und Alurohren mit 10 mm Durchmesser gefertigt,
so habe ich Zuladungsmöglichkeiten mit 45 g oder 80 g oder 112 g.

Ansonsten verläuft der Hochstart ganz easy. Abhängig von der Lage des
Hochstarthakens geht sie kerzengerade nach oben oder kann mit dem Seitenruder
gut kontrolliert werden, wenn man diesen weiter nach hinten geschoben hat. Die
erreichbaren Ausklinkhöhen sind bei Gegenwind sehr gut. Bei Null-Wind erkennt
man, dass das Steigen am Seil nicht ganz das Mögliche ausreizt. Die für die
Performance so gute höhere Streckung reduziert andererseits den Tragflächeninhalt
(die Spannweitenbegrenzung von 2 m im R.E.S.-Reglement limitiert ja eine
Richtung). Apropos: Der von mir gemessene Tragflächeninhalt beträgt projiziert
30,6 dm², der des Höhenleitwerks 4,0 dm². Auf der Website von Zeller ist der
Gesamtflächeninhalt von 34,7 dm² angegeben. Deshalb habe ich eine demgegenüber
höhere Flächenbelastung ermittelt. Die Ruderausschläge fliege ich mit +/- 9 mm auf
Höhe und mit +/- 30 mm bei Seite. Seite darf gerne auch noch etwas mehr sein.
Dann galt es noch die Angabe in den technischen Daten auf der Zeller-Website "Fluggewicht
(g) ab 410 (empfohlen 450 - 500)" zu überprüfen. Wieso wird auch noch ein
deutlich höheres Gewicht empfohlen? Nun, die Eli legt mit höherem Gewicht
nochmals deutlich an Dynamik zu. Dabei wird das Sinken - gefühlt - nicht
signifikant schlechter. Für die Möglichkeit, Ballast hinzuzufügen, sollte man
also auf jeden Fall sorgen. Nicht immer fliegt man am frühen Morgen ohne
Thermik oder bei Null-Wind. Dabei ging mir der Gedanke durch den Kopf, ob sie
nicht auch für den Hang geeignet wäre? Ihre Gene sprechen dafür.
Alternative Elektro
Die Eli lässt sich aus
dem Baukasten heraus alternativ in einer Elektro-Version aufbauen. Einsparungen
im Segler, resultierend aus Empfängerakku, Zepsus, Ballast und Rumpfspitze
könnten gesamt rund 70 g betragen. Ein Antrieb zum Beispiel mit dem Torcster-Direktantrieb
Blue A2225/19-1350 und einem 450er Antriebsakku kommt auf knapp 100 g. Der oft
verwendete Hacker A10-7L Getriebe erhöht das Gewicht des Antriebs um weitere 10
g. Nicht alle Antriebskomponenten kommen ganz nach vorne, zudem können die
Servos und der Empfänger gegenüber der Segler-Version weiter hinten platziert
werden. Das sollte passen und ergibt sicher einen tollen Freizeit-E-Segler.
Und: Mit dieser Gewichtbilanz wäre die E-Eli eine der ganz leichten im
Elektro-R.E.S.-Wettbewerb.

Für wen?
Unter den
R.E.S.-Baukasten-Seglern gehört die Eli auf jeden Fall zu denen, die sich
einfach bauen lassen. Die knappe Anleitung setzt allerdings ein wenig Erfahrung
im Bauen mit Holz voraus. Fliegerisch überzeugt sie auf ganzer Linie. Der
dynamische Flugstil lässt manchmal vergessen, dass es sich um eine
Holz-/Rippen-Konstruktion handelt. Der Freizeitpilot hat einen preiswerten
Segler mit relativ großem Einsatzspektrum: Vom leichten Thermiksegler bis zum
Hangflug - bei nicht allzu viel Wind. Und wenn es denn sein soll, auch mit
E-Antrieb. Im Wettbewerb wird sie dank sehr guter Performance ebenfalls gut
bestehen, solange man etwas Gegenwind beim Hochstart hat. Auf jeden Fall
erscheint mir die Eli ein Top-Kandidat im E-R.E.S., da hier ihr kleiner
Schwachpunkt, Hochstart am Seil bei Null-Wind, entfällt.

Eli F3-RES-Kit
Verwendungszweck: Thermikfliegen und R.E.S.-Wettbewerb
Modelltyp: Segelflugmodell
Hersteller/Vertrieb: Julius Valastiak
/ Zeller Modellbau
Bezug und Info: www.zeller-modellbau.com
UVP: 185,50 €
Lieferumfang: gelaserter Holzbausatz mit
CFK-Rohrholmen und Leitwerksträger, sämtliche Kleinteile
Erforderl. Zubehör: Klebstoff,
Bespannfolie, Servos, Empfängerakku, Schalter, Empfänger
Bau- u. Betriebsanleitung: Bauplan
und Ablaufbeschreibung für den Bau
Aufbau
Rumpf: Holz-Gitterkonstruktion
mit CFK-Rohr als Leitwerksträger
Tragfläche: zweiteilige Tragfläche in
Rippenbauweise mit CFK-Rohrholm
Leitwerk: Brettleitwerk aus
Balsaholz
Technische Daten
Spannweite: 1.973 mm
Länge: 1.195 mm
Spannweite HLW: 450 mm
Flächentiefe an der Wurzel: 190 mm
Flächentiefe außen: elliptisch und spitz
zulaufend
Tragflächeninhalt: 30,6 dm²
Flächenbelastung: 12,9 g/dm²
Tragflächenprofil (Herstellerangabe): AG
24 modifiziert
Höhenleitwerksinhalt: 4,0 dm²
Profil des HLW: Brett
Gewicht (Herstellerangabe): ab 410 g
(empfohlen 450 - 500 g)
Fluggewicht Testmodell: 395 g
RC-Funktionen und Komponenten
Höhe: Hermtec H60
Seitenruder: Hermtec H60
Störklappen: 2x Hermtec H47
verwendete Mischer: Störklappen -->
Höhenruder
Empfänger: Duplex R5 light
Empf.-Akku: GP 400 mAh 4,8V
Schalter: Zepsus nano ohne
Spannungsregler
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